Aktuelles
Die SPD im Kreis Heilbronn-Land startet mit frischem Elan ins neue Jahr! Auf der Kreisdelegiertenkonferenz in Weinsberg wurde ein neuer Kreisvorstand gewählt – ein wichtiger Schritt für die Zukunft unseres Kreisverbandes.
Nach vielen Jahren engagierter Arbeit hat Jens Schäfer den Staffelstab weitergegeben. In seinem Bericht machte er deutlich, wie entscheidend motivierte Führungskräfte auf allen Ebenen sind – vom Ortsverein bis zur Bundespolitik. Unser ehemaliger Bundestagsabgeordneter Josip Juratovic würdigte Jens Schäfers Einsatz und erinnerte daran, wie wichtig eine starke, verfassungstreue Demokratie gerade in diesen Zeiten ist.
Mit überwältigender Zustimmung von 89 Prozent wurde Armin Englert, Vorsitzender unseres Ortsvereins, zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Herzlichen Glückwunsch, Armin! Seine Wahl steht für Aufbruch, Zusammenhalt und den festen Willen, die SPD im Kreis Heilbronn-Land weiter zu stärken.
Auch unsere Schriftführerin Corinna Inga wurde in den Kreisvorstand gewählt und übernimmt künftig eine der acht Beisitzer-Positionen. Herzlichen Glückwunsch, Corinna! Beide werden zusätzlich unseren Kreisverband beim kommenden Landesparteitag vertreten – ein starkes Signal für die Mitgestaltung unserer Zukunft.
Wir danken allen Delegierten für ihre Unterstützung und freuen uns auf eine gemeinsame, engagierte Arbeit für soziale Gerechtigkeit und eine lebendige Demokratie. Jetzt heißt es: Ärmel hochkrempeln und anpacken!
Am Sonntag, dem 27.07.2025, fand die Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Gundelsheim in Böttingen statt. Im Rahmen der Versammlung wurden die Neuwahlen des Vorstands durchgeführt.
Armin Englert wurde als Ortsvereinsvorsitzenden bestätigt, ebenso wie Faiza Schardey in ihrem Amt als stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende. Neu in das Amt der stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden wurde Lena Schmelcher gewählt. Zur Schriftführerin bestimmte die Mitgliederversammlung Corinna Inga.
Joshua Mall übernimmt ab sofort die Funktion des Kassiers; er folgt auf Tobias Hollstein, der nach über zehnjähriger Amtszeit zurückgetreten ist. Für seine langjährige Tätigkeit sprechen wir Tobias unseren ausdrücklichen Dank aus.
Zu Kassenprüfern wurden Sarah und Elias Klotzbücher gewählt. Sie treten die Nachfolge von Joachim Süß und Heinz Bleibel an, die das Amt nach langjährigem Engagement niedergelegt haben. Auch ihnen gilt unser besonderer Dank.
Im Anschluss an die Versammlung fand ein gemeinsames Grillen statt, das Gelegenheit zum Austausch bot.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Ranger plädiert auch in Baden-Württemberg für ein wertabhängiges Modell wie im Bund
Der Blick auf den aktuellen Steuerbescheid bedeutet für viele in Baden-Württemberg eine böse Überraschung: „Die Landesregierung hat es sich 2020 mit dem Gesetz zur Landes-Grundsteuer zu einfach gemacht“, kritisiert Klaus Ranger MdL „Der Sonderweg, für den sich Grün-Schwarz entschieden hat, kommt den Bürgerinnen und Bürgern in Baden-Württemberg teuer zu stehen.“
„Das Modell der Landesregierung orientiert sich ausschließlich an der Grundstücksfläche“, erklärt Ranger. „Dabei sollte es gerade in Baden-Württemberg eine Rolle spielen, ob auf der gleich großen Grundstücksfläche eine Villa oder ein Einfamilienhaus steht – oder ob es sich um eine Wohnbebauung oder einen größeren Vorgarten handelt“, betont der Sozialdemokrat. „Mietern und Eigentümern drohen so ungerechtfertigte Mehrbelastungen, die bis zur Verdopplung der Steuerlast und darüber hinaus führen können.“
Ranger plädiert daher auch in Baden-Württemberg für ein wertabhängigen Modell wie im Bund, das Wert, Alter und Zustand des Gebäudes einbezieht. „Andere Bundesländer machen vor, wie dies gelingen kann. Die baden-württembergische Landesregierung sollte endlich den Mumm haben, ihren Fehler einzugestehen und ein Grundsteuermodell auf den Weg bringen, das den Vorgraben durch das Verfassungsgericht entspricht und trotzdem nicht zu unzumutbaren Mehrbelastungen eines Teils der Steuerzahlenden führt.“
Der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Ranger hat im Jahr 2024 auf das Versenden von Weihnachtskarten verzichtet und stattdessen auf digitale Grüße gesetzt. Das so eingesparte Budget wurde mit den Erlösen aus einem Adventscafé, bei dem auch der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch zu Gast war, aufgestockt. Gemeinsam kamen so 522 Euro zusammen, die an zwei Neckarsulmer Organisationen gespendet wurden: die Stiftung „Starke Familien“ und den örtlichen Tafelladen. "Soziales Engagement ist das Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Gerade in herausfordernden Zeiten müssen wir jene stärken, die sich um diejenigen kümmern, die Unterstützung benötigen. Die bedachten Organisationen leisten wertvolle Arbeit für die Menschen in unserer Stadt“, erklärte Klaus Ranger bei der Spendenübergabe.
Die SPD-Kreisverbände Heilbronn-Stadt und Heilbronn-Land haben am 26. November in der Festhalle Obereisesheim ihren Kandidaten für die Bundestagswahl 2025 im Wahlkreis Heilbronn nominiert. Mit rund 66 Prozent der Stimmen setzte sich Jens Schäfer (SPD-Ortsverein Eppingen) gegen Johannes Weiser (SPD-Ortsverein Bad Friedrichshall) durch.
Jens Schäfer, der Vorsitzende der SPD im Landkreis Heilbronn, ist ein erfahrener Kommunalpolitiker und fest in der Region verankert. Er ist Mitglied des Eppinger Gemeinderats, engagiert sich in führender Position bei der Freiwilligen Feuerwehr Eppingen und bringt ein breites Spektrum an sozialem Engagement mit. Der selbstständige Familienvater zweier Kinder betonte in seiner Rede die Bedeutung einer zukunftsorientierten Politik, die sowohl die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Transformation der Wirtschaft als auch die Stärkung des Sozialstaates in den Mittelpunkt stellt.
„Gerade für unsere Region ist eine funktionierende Wirtschaft die Grundlage für Wohlstand und soziale Sicherheit. Wir müssen die Menschen dabei unterstützen, die Veränderungen in der Arbeitswelt zu meistern und gleichzeitig soziale Ungerechtigkeiten noch besser abfedern,“ erklärte Jens Schäfer. Ebenso gelte es, die Leistungsträger der Gesellschaft steuerlich zu entlasten und große Vermögen und Erbschaften stärker zur Finanzierung des Gemeinwesens heranzuziehen.