Nachrichten zum Thema AG 60plus

AG 60plus SPD AG 60 plus Heilbronn Stadt & Land lädt ein

Die SPD AG 60 plus Heilbronn Stadt & Land lädt zum nächsten Treffen ein auf Freitag, den 12. Juni 2015, Beginn 14.30 Uhr nach Heilbronn-Böckingen, Schuchmannstraße 2 (Böckinger Treff - Altes Rathaus).

Rainer Hinderer, SPD-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Heilbronn, Sozial- und Gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion spricht und diskutiert über Landespolitik aktuell - Schwerpunkt Soziales, aber auch über andere aktuelle politische Themen.

Im Hinblick auf das für Sozialdemokraten immer aktuelle Thema "Soziales", erwarten wir einen spannenden und interessanten Nachmittag und freuen uns über zahlreichen Besuch.

Sieghart Brenner

Veröffentlicht am 02.06.2015

 

AG 60plus Muslime und Christen sind sich gar nicht so fremd

Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Kreisverband Heilbronn – Land
Arbeitsgemeinschaft 60 plus
Sieghart Brenner
Hügelstraße 28
74182 Obersulm-Eschenau
Tel: 07130/402408; Fax: 07130/402010
sieghart.brenner @t-online.de
02. Dezember 2011
Text für Presse
Muslime und Christen sind sich gar nicht so fremd
Ferhat Dag mit SPD-Senioren im Gespräch über Islam in Lehre und Praxis

Vieles, was islamischen Staaten und Islamisten angelastet wird, hat mit dem Islam nichts zu tun. Beim Treffen der Arbeitsgemeinschaft 60 plus des SPD-Kreisverbandes Heilbronn-Land informierte Ferhat Dag, Vorstand im islamischen Dachverband Heilbronn sowie im Integrationsbeirat Heilbronn, über den Islam, "eine Weltreligion wie Judentum und Christentum, die gemeinsame Wurzeln haben und auch den einen einzigen allmächtigen Gott, den Weltenschöpfer."
Mohammed, 570 in Mekka geboren, sei der letzte der 25 Propheten, deren Reihe von Adam über Noah, Abraham, Moses und Jesus reiche. Die ihm von Gott - Allah - zuteil gewordenen Offenbarungen seien unverbrüchlicher Inhalt des Koran, der aus 114 Suren (Kapiteln) mit 6000 Versen besteht und ihrer alleingültigen arabischen Form alle Aspekte des Lebens und über den Tod hinaus umfasse. Dem Muslim (= dem Friedensstiftenden) sei es aufgetragen, die im heiligen Buch enthaltenen Regeln zu befolgen, so auch die fünf Säulen (Pflichten): das Glaubensbekenntnis ("es gibt keinen Gott, außer Gott, und Mohammed ist sein Prophet ..."), täglich fünf mal beten, Almosen geben an die Bedürftigen, einmal im Leben die Pilgerfahrt nach Mekka (hadsch), Einhaltung des Fastenmonats Ramadan. Ferhat Dag zeigte auch auf weitere Gemeinsamkeiten des Islam mit der jüdisch-christlichen Lehre, neben dem Gebet das Engelwesen und insbesondere den Erzengel Gabriel, das jüngste Gericht sowie Himmel und Hölle.
Zu kritischen Anmerkungen in der Diskussion über Zwangsehen und Kopftuchtragen bemerkte Ferhat Dag, das seien keine islamischen Vorschriften. Den Frauen kämen die gleichen Rechte und Freiheiten zu. Seine Tochter etwa, die heute in Stuttgart Mathematik studiert, habe sich mit in der Pubertät aus freien Stücken entschlossen, Kopftuch zu tragen. Die Kopfbedeckung sei zu Mohammeds Zeiten im arabisch-jüdisch-christlichen Umfeld für "anständige" Frauen gang und gäbe gewesen; und das war ja auch bis ins vergangene Jahrhundert in manchen traditionsbewussten Gegenden Europas der Fall.
Ferhat Dag verwies darauf, dass sein Heimatland Türkei Religionsausübung verboten war, und die meisten aus Anatolien nach Deutschland gekommenen Gastarbeiter ungebildet waren und kaum Kenntnisse des Islam hatten. In der Fremde fanden sie Halt in ihren überlieferten Bräuchen, die sich mit unzulänglichem Religionswissen vermischten. Ferhat Dag bekannte, dass der Koran zwar buchstabengetreu Gottes Wort enthalte, doch komme es auf die Auslegung an, die sich - wie auch in der christlichen Theologie - der Zeit anpassen müsse. "Mohammed und Jesu wären heute mit Laptop und Internet ausgestattet." Er bedauerte, dass es in der islamischen Welt keine letzt verbindliche Glaubensinstanz, wie früher die Kalifen, gebe. Leider werde die Religion auch immer wieder für politische Zwecke verfälscht und missbraucht.
Ferhat Dags Wunsch wäre es, dass in Deutschland die Menschen mit unterschiedlicher Religion so friedlich und geschwisterlich miteinander leben würden wie im türkischen Antiochia, das er dieses Jahr als "Oase von Gläubigen" kennen gelernt habe.
Helmut Sauter

Veröffentlicht am 06.12.2011

 

AG 60plus Mitgliederversammlung am 21.04.2010, 15.00 Uhr

Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Kreisverband Heilbronn – Land
Arbeitsgemeinschaft 60 plus

Sieghart Brenner
Hügelstraße 28
74182 Obersulm-Eschenau
Tel: 07130/402408; Fax: 07130/402010
e-mail: sieghart.brenner@t-online.de
An die Mitglieder der AG 60 plus
im SPD Kreisverband Heilbronn-Land

Obersulm-Eschenau, den 11. April 2010

Einladung zur Mitgliederversammlung

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

wie angekündigt, laden wir heute zur diesjährigen Mitgliederversammlung ein auf

Mittwoch, den 21. April 2010, Beginn 15:00 Uhr
SPD-Regionalgeschäftsstelle Heilbronn, Untere Neckarstraße 50

Vorgesehene Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung
2. Informationen zur Qualitätssicherung in der Pflege: Andreas Haupt, Vorsitzender „Pflegenetz Heilbronn e. V.“
3. Bericht des Vorsitzenden u. Arbeitprogramm 2. Halbjahr 2010
4. Aussprache
5. Bericht aus dem SPD-Kreisvorstand: Benedict Berk, stv. Kreisvorsitzender
6. Verschiedenes

Wie bei der Veranstaltung zum Thema Pflege im März angeregt, wird Herr Andreas Haupt vom Pflegenetz Heilbronn, kurz über die Qualitätssicherung in der Pflege im Kreis Heilbronn informieren.
Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch. Gäste sind immer herzlich willkommen. Bitte macht die Einladung in Eurem Ortsverein bekannt und gebt sie an Freunde und Bekannte weiter.

Mit freundliche Grüßen
Sieghart Brenner
Vorsitzender

Veröffentlicht am 14.04.2010

 

AG 60plus Wenn der Fall der Pflegebedürftigkeit eintritt

Als Erfolgsmodell und wichtigen Baustein bei der Absicherung sozialer Risiken bezeichnete die stellvertretende Landesvorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus in Baden-Württemberg, Marga Elser, die 1995 eingeführte Pflegeversicherung und darüber hinaus das vor zwei Jahren beschlossene Pflegeweiterentwicklungs-gesetz, an dem die frühere Bundestagsabgeordnete mitgewirkt hat. Beim März-Treffen der AG 60plus des Kreisverbands Heilbronn-Land in der SPD-Geschäfts-stelle erläuterte Elser die an die Lebenssituation der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen besser angepassten Punkte der Pflegereform. Für Arbeitnehmer und Rentner fällt zwar negativ ins Gewicht, dass mit der zur Jahresmitte 2008 in Kraft getretenen Reform der Pflegeversicherung die Beitragssätze um 0,25 Prozent angehoben worden sind. Für Elser wird damit jedoch dem Prinzip der Solidar-gemeinschaft Rechnung getragen. Mit der angestrebten Einnahmeverbesserung um jährlich etwa 2,5 Milliarden Euro dürfte die Finanzierung der Pflegeversicherung bis zum Jahre 2015 gesichert sein. Wichtig erscheint für Elser, dass sich der Leistungs-katalog in der Pflegeversicherung erweitert hat und nun auch die ständig steigende Zahl altersverwirrter Menschen einschließt, die körperlich noch fit sind, aber als Demenzkranke rund um die Uhr betreut werden müssen. In der Diskussion kamen u. a. restriktives Verhalten des medizinischen Dienstes bei der Festlegung der Pflegestufen und Berichte über vernachlässigte Menschen in Pflegeheimen zur Sprache. Marga Elser empfahl die Inanspruchnahme von Beratung zur Einordnung der Pflegebedürftigkeit bei Pflegestützpunkten, im Landkreis bei IAV-Stellen. Was die Pflegequalität betrifft, so habe die Neuregelung zur Qualitätssicherung wie die Entwicklung von Qualitätsstandards und der Qualitätsprüfungen erheblich zur Erhöhung des Heimstandards beigetragen.

Veröffentlicht am 25.03.2010

 

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