SPD Gundelsheim / Neckar

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Besuch im Landtag von Baden-Württemberg – Ehemalige Mitschüler/innen zu Gast bei Klaus Ranger

Spontanes Treffen mit Landtagpräsidentin Aras (Bild: privat)

Eine besondere Besuchergruppe machte sich unlängst auf den Weg in den Landtag von Baden-Württemberg: Der SPD-Abgeordnete Klaus Ranger empfing seine ehemaligen Mitschülerinnen und Mitschüler der Hermann-Greiner-Realschule aus Neckarsulm zu einem spannenden Rundgang durch das Parlament.

Nach einem Blick in den Plenarsaal ging es für die Gruppe auf die Dachterrasse, wo sie bei bestem Wetter den beeindruckenden Blick über Stuttgart genießen konnten.

Besonders erfreut waren die Gäste über ein spontanes Treffen mit Landtagspräsidentin Muhterem Aras, die sich Zeit für ein kurzes Gespräch nahm.

Zum Abschluss des Besuchs betonte Klaus Ranger die Bedeutung des politischen Engagements und des demokratischen Dialogs:

"Politik lebt vom Austausch – und genau solche Begegnungen zeigen, wie wichtig es ist, miteinander ins Gespräch zu kommen und Demokratie erlebbar zu machen. Besonders schön ist es natürlich, wenn man dies mit Menschen teilen kann, mit denen man vor vielen Jahren noch die Schulbank gedrückt hat. Eine großartige Erinnerung!" 

Bundestagskandidat vor Ort Jens Schäfer im Weinbau Pavillon

Unser SPD-Bundestagskandidat Jens Schäfer kommt zum politischen Austausch nach
Gundelsheim.

Hierzu laden die SPD-Ortsvereine Gundelsheim und Neuenstadt herzlich

am

Mittwoch, den 19.02.2025 um 19:00 Uhr

in den
Weinbau Pavillon
Oststaße 5
74831 Gundelsheim

ein.


Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer.
Zur besseren Planung wäre es schön, wenn ihr Euch vorher kurz anmeldet. Gerne kann
man natürlich auch spontan vorbeikommen.

Rede zum Gemeindehaushalt

In der Gemeinderatssitzung am 29.01.2025 wurde über den Gemeindehaushalt der Stadt Gundelsheim für das Jahr 2025 entschieden.

In dieser Sitzung hielt die Fraktionsvorsitzende  der SPD-Fraktion Faiza Scharday eine Rede, in der sie über die Herrausforderungen bei der Findung der Gemeindehaushalts informiert.

Sie spricht über die hohe Ausgabenlast, die teilweise durch Vorgaben des Kreises, des Landes und des Bundes entstehen und nur bedingt durch Einnahmen durch Steuern gedeckt werden können.

Auch macht sie Vorschläge, wie zukünftig Ausgaben durch Einsparungen reduziert werden können und stellt Herraus, wie wichtig die Bindung zwischen der Gemeinde und den hier ansässigen Betrieben ist.

Die ganze Rede finden Sie hier

Der grün-schwarze Grundsteuer-Sonderweg bedeutet für viele eine unzumutbare Mehrbelastung

Der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Ranger plädiert auch in Baden-Württemberg für ein wertabhängiges Modell wie im Bund

Der Blick auf den aktuellen Steuerbescheid bedeutet für viele in Baden-Württemberg eine böse Überraschung: „Die Landesregierung hat es sich 2020 mit dem Gesetz zur Landes-Grundsteuer zu einfach gemacht“, kritisiert Klaus Ranger MdL „Der Sonderweg, für den sich Grün-Schwarz entschieden hat, kommt den Bürgerinnen und Bürgern in Baden-Württemberg teuer zu stehen.“

„Das Modell der Landesregierung orientiert sich ausschließlich an der Grundstücksfläche“, erklärt Ranger. „Dabei sollte es gerade in Baden-Württemberg eine Rolle spielen, ob auf der gleich großen Grundstücksfläche eine Villa oder ein Einfamilienhaus steht – oder ob es sich um eine Wohnbebauung oder einen größeren Vorgarten handelt“, betont der Sozialdemokrat. „Mietern und Eigentümern drohen so ungerechtfertigte Mehrbelastungen, die bis zur Verdopplung der Steuerlast und darüber hinaus führen können.“

Ranger plädiert daher auch in Baden-Württemberg für ein wertabhängigen Modell wie im Bund, das Wert, Alter und Zustand des Gebäudes einbezieht. „Andere Bundesländer machen vor, wie dies gelingen kann. Die baden-württembergische Landesregierung sollte endlich den Mumm haben, ihren Fehler einzugestehen und ein Grundsteuermodell auf den Weg bringen, das den Vorgraben durch das Verfassungsgericht entspricht und trotzdem nicht zu unzumutbaren Mehrbelastungen eines Teils der Steuerzahlenden führt.“ 

Spende für Tafelladen und Familienstiftung

Klaus Ranger mit Marco Schönberger, Gesamtleiter der Tafeln Heilbronner Land (Bild privat)

Der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Ranger hat im Jahr 2024 auf das Versenden von Weihnachtskarten verzichtet und stattdessen auf digitale Grüße gesetzt. Das so eingesparte Budget wurde mit den Erlösen aus einem Adventscafé, bei dem auch der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch zu Gast war, aufgestockt. Gemeinsam kamen so 522 Euro zusammen, die an zwei Neckarsulmer Organisationen gespendet wurden: die Stiftung „Starke Familien“ und den örtlichen Tafelladen. "Soziales Engagement ist das Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Gerade in herausfordernden Zeiten müssen wir jene stärken, die sich um diejenigen kümmern, die Unterstützung benötigen. Die bedachten Organisationen leisten wertvolle Arbeit für die Menschen in unserer Stadt“, erklärte Klaus Ranger bei der Spendenübergabe.

Josip Juratovic MdB

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