SPD Gundelsheim / Neckar

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DGB und SPD haben gleiches Ziel – soziale Gerechtigkeit

„Überall, wo eine Stimme der Vernunft gefragt ist, und das ist in allen politischen und gesellschaftlichen Feldern bitter nötig, muss sich der DGB als Vertreter der Arbeitnehmer, Rentner, Arbeitslosen und sozial Schwachen einmischen“. So formuliert die Regionssekretärin und DGB Kreisvorsitzende für den Stadt- u. Landkreis Heilbronn, Silke Ortwein, beim Treffen der AG 60 plus des SPD Kreisverbandes Heilbronn-Land, ihre umfangreichen Aufgaben.

Reinhold Gall MdL gibt rund 800 000 Euro Zuschüsse für Kommunen im Wahlkreis Neckarsulm bekannt

Reinhold Gall MdL gibt rund 800 000 Euro Zuschüsse für Kommunen im Wahlkreis Neckarsulm bekannt

Mit großer Freude hat Reinhold Gall, SPD-Landtagsabgeordneter und Innenminister des Landes Baden-Württemberg, die Nachricht vernommen, dass im Jahr 2012 rund 800 000 Euro Zuschüsse aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) an Kommunen im Wahlkreis Neckarsulm fließen. „Mit den Geldern werden wichtige Maßnahmen in sieben Kommunen im nördlichen und östlichen Landkreis Heilbronn gefördert“, so Reinhold Gall und betont, dass dies insbesondre vor dem Hintergrund der vielen Anträge eine tolle Nachricht sei. Er werte dies als Zeichen dafür, dass die Anstrengungen der Städte und Gemeinden in der Raumschaft Heilbronn positiv wahrgenommen würden.
Folgende Kommunen werden in der Zuschussrunde 2012 bedacht: Gundelsheim, Langenbrettach, Neuenstadt, Möckmühl, Obersulm, Oedheim und Wüstenrot. Aus dem ELR-Topf werden Gemeinden seit Jahren maßgeblich bei der Sicherung und Verbesserung von Wirtschaftskraft, Wertschöpfung, Arbeitsplatzangebot und Infrastruktur unterstützt.

Presseerklärung

An der bundesweiten Aktion der Seniorinnen und Senioren in der SPD zum Thema: „Teilhabe ermöglichen – Altersarmut verhindern“ am kommenden Wochenende beteiligen sich die beiden Arbeitsgemeinschaften 60plus der Unterländer SPD, am Freitag, dem 27. April ab 14 Uhr, mit einem Stand in der Heilbronner Fußgängerzone Fleiner Straße. Der Vorsitzende der AG 60plus in Heilbronn, Stadtrat Helmut Rohn, erklärt dazu: „Es ist traurig, wenn wir mit ansehen müssen, wie auch in unserer Stadt Menschen aus Mülleimern Flaschen heraussuchen, um zusätzlich etwas Geld zu bekommen.“ Er betont, dass sich die Seniorinnen und Senioren mit ihrer Aktion auch für die jüngere Generation einsetzen, da die Altersarmut noch zunehmen werde, wenn es mit Minijobs, prekärer Arbeitsverhältnisse und Hungerlöhnen so weitergehe.
Deshalb sehen die SPD-Seniorinnen und Senioren in ihrem Motto „Guter Lohn für ein besseres Leben“ / „Teilhabe ermöglichen – Altersarmut verhindern“ eine zentrale Herausforderung für eine moderne Sozialpolitik. Ältere und jüngere Menschen müssten sich auf das Rentensystem verlassen können. Sieghart Brenner, der Vorsitzende der AG 60plus des Landkreises, stellt fest: „Wir brauchen ein Rentensystem, das auch im Alter den Lebensstandard sichert und Altersarmut verhindert. Dafür brauchen wir eine Erwerbstätigenversicherung mit Mindestrente.“

In Heilbronn gibt es auch wieder jüdisches Leben

Gemeinde-Vorsitzende Avital Toren informierte SPD-Senioren über Judentum

Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus des SPD-Kreisverbands Heilbronn-Land war im Rahmen ihrer Veranstaltungsrunde über Weltreligionen zu Gast in den Räumlichkeiten der Jüdischen Gemeinde Heilbronn in der Allee 5 im ersten Stock - mit direktem Blick nach gegenüber, wo ein Gedenkstein an die einstige Heilbronner Synagoge erinnert: Sie war 1877 gebaut und eingeweiht worden, ein monumentales orientalisch anmutendes jüdisches Gotteshaus mit Haupt- und vier Nebenkuppeln, Haupt- und zwei Seitenschiffen, nach byzantinischen, islamischen und maurischen Vorbildern. Auch diese Synagoge wurde im Zuge der Reichspogromnacht am Morgen des 10. November 1938 durch Brandstiftung zerstört. Als eines der eindrucksvollsten Bauwerke jüdischer Architekturgeschichte in Deutschland bildete diese vernichtete Heilbronner Synagoge das Motiv einer Sonderbriefmarke, die 1988 in Israel zur Erinnerung an die Zerstörung durch die Pogrome vor 50 Jahren herausgegeben wurde.

Politik bedarf des permanenten Aushandelns


SPD-Senioren zeigen sich angetan von der Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan

So wie wir jetzt Gesine Schwan gehört und erlebt haben, hätte sie bestimmt auch eine gute und glaubhafte Bundespräsidentin abgegeben. Das war die einhellige Meinung der rund 20 Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD-Kreisverbände Heilbronn-Stadt und -Land. Sie waren gemeinsam mit der Bahn nach Stuttgart-Bad Cannstatt zum Frühjahrsempfang der sozialdemokratischen Seniorinnen und Senioren in der SPD Baden-Württemberg gefahren, wo im Kleinen Kursaal Gesine Schwan einen Gastvortrag über "Energiewende und Good Governance" hielt.

Josip Juratovic MdB

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