Terminankündigung
Grillen fürs Grundgesetz am 23. Mai 2017
Unser Grundgesetz wird 68! Wenn das kein Grund zum Feiern ist.
Josip Juratovic MdB und Rainer Hinderer MdL freuen sich sehr, Sie im Namen der SPD Kreisverbände Heilbronn- Land und Heilbronn-Stadt zu einem gemütlichen Grillabend einzuladen.
Der Grillabend findet am 23. Mai ab 17:00 Uhr vor dem Regionalzentrum der SPD in der Unteren Neckarstr. 50 in Heilbronn statt. Anmeldungen bitte an josip.juratovic.wk@bundestag.de oder unter 07131 598 7227.
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit besten Grüßen
Patrick Wegener | Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Bürgerbüro Josip Juratovic | Mitglied des Deutschen Bundestages | Integrationsbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion
Tel.: +49 7131 59872-28 | Fax: +49 7131 59872 -33
E-Mail: josip.juratovic.wk@bundestag.de
Internet: www.juratovic.de
Facebook: www.facebook.com/josipjuratovic
Twitter: twitter.com/josip_juratovic
Untere Neckarstr. 50, 74072 Heilbronn
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Hochschule Heilbronn und Josip Juratovic MdB laden Sie sehr herzlich zur Diskussion „Zur Zukunft der Hochschulen“ am 9. Februar 2017, 19 Uhr in die Hochschule Heilbronn, ein.
Sprechen, und für Ihre Fragen zur Verfügung stehen, werden:
Anmeldungen nehmen wir unter dieser E-Mail-Adresse gern entgegen.
Zögern Sie bei Rückfragen nicht, anzurufen oder zu mailen.
Freundliche Grüße
Torsten Menzel
Torsten Menzel | Büroleiter | Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Büro Josip Juratovic | Mitglied des Deutschen Bundestages | Integrationsbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion
Tel.: +49 30 227-70107 | Fax: +49 30 227-76114
E-Mail: josip.juratovic@bundestag.de
Internet: www.juratovic.de
Facebook: www.facebook.com/josipjuratovic
Twitter: twitter.com/josip_juratovic
Postanschrift: Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Besucheranschrift: Paul-Löbe-Haus, Raum 5.734, Konrad-Adenauer-Straße 1, 10557 Berlin
SPD-Fraktion verleiht Otto-Wels-Preis für Demokratie
Kreativwettbewerb für Jugendliche – aktuell wie nie
Was tun gegen Hass und Hetze?
Populismus, gezielte Falschmeldungen, die Verbreitung von Hass und Hetze in den sozialen Netzwerken – Phänomene unserer Zeit, die das gesellschaftliche Miteinander beeinflussen. Aber wie damit umgehen? Was können wir alle tun, um die Demokratie und die demokratische Kultur zu stärken? Fragen, die die SPD-Bundestagsfraktion zum Anlass für einen Kreativwettbewerb für Jugendliche nimmt. Den Gewinner*innen winken Geldpreise und eine Einladung nach Berlin, wie der Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic mit-teilt.
Wie schaffen wir es, den Zusammenhalt und das respektvolle Miteinander in unserer Gesellschaft wieder zu fördern – und warum ist das so wichtig? Die SPD-Bundestagsfraktion möchte im Rahmen des Otto-Wels-Preis für Demokratie 2017 von jungen Menschen erfahren, welche Ideen, Gedanken und Antworten sie auf diese Frage haben. „Gerade für die junge Generation besteht die Chance, das gesellschaftliche Leben und den Umgang miteinander wesentlich mitzuprägen.“, erklärt Josip Juratovic.
Unter dem Titel „Miteinander statt Ausgrenzung“ ruft die SPD-Bundestagsfraktion Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 20 Jahren dazu auf, ihre Ideen und Gedanken dazu in kreativen Beiträgen zu verarbeiten.
Drei Wettbewerbsaufgaben stehen zur Auswahl. Die Jugendlichen können beispielsweise eine Kampagne gegen Hass und Hetze in den sozialen Netzwerken entwerfen oder sich mit der Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus auseinandersetzen – mittels unterschiedlicher Darstellungsformen wie Reden, Grafiken oder Videos.
„Die Gewinnerinnen und Gewinner laden wir im März zur Preisverleihung nach Berlin ein“, kündigt Josip Juratovic an. Für die drei besten Arbeiten winken attraktive Preise.
Ausschreibung, Teilnahmeformular und weitere Details sind unter www.spdfraktion.de/ottowelspreis abrufbar. Einsendeschluss ist der 01. März 2017.
Hintergrund:Die SPD-Bundestagsfraktion verleiht 2017 zum fünften Mal den „Otto-Wels-Preis für Demokratie“. Anliegen des Preises ist es, die Erinnerung an die Schrecken der Nazi-Herrschaft wachzuhalten und das gesellschaftliche Bewusstsein dafür zu schärfen, dass die Grundlagen unserer Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie des friedlichen Zusammenlebens immer wieder erneuert und gefestigt werden müssen.
Der SPD Ortsverein Gundelsheim wünscht ein gutes neues Jahr 2017 in Frieden und Wohlergehen.
Allerdings ist Frieden nichts Selbstverständliches. Frieden ist etwas, für das man sich jeden Tag auf’ s Neue aktiv einsetzen muss.
Frieden braucht bürgerliches Engagement und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Davon haben wir in den vergangenen Jahren dankenswerterweise viel erleben können.
Und dennoch sind immer weniger Menschen in ihrem persönlichen Alltag bereit, sich für das Wohlergehen aller politisch einzusetzen.
Nicht einmal drei Prozent der Menschen in Deutschland sind Mitglied in einer Partei.
Und nicht einmal ein Prozent engagiert sich aktiv an der politischen Gestaltung der Rahmenbedingungen unserer Gesellschaft.
Und diese wenigen Aktiven werden häufig respektlos als die Dummköpfe der Nation dargestellt - meist von jenen, die selbst zu bequem sind, zu einer Wahl zu gehen oder noch viel verheerender, die über Twitter oder Facebook die politisch Engagierten diffamieren und verunglimpfen.
Die repräsentative Demokratie braucht die aktive Beteiligung der Bürger und zwar in den demokratischen Parteien, beginnend mit der Arbeit in den Ortsvereinen und mündend in die politischen Entscheidungen der demokratisch gewählten Parlamente, als höchste Verfassungsorgane unserer Gesellschaft.
Eine werteorientierte Gesellschaft wie unsere, ist ohne repräsentative Demokratie und Teilung der Gewalten nicht denkbar.
Der gegenwärtige Rechtsruck, der die Machtverhältnisse in Europa teilweise schon verändert hat, führt in die sogenannte Autokratie, das heißt, in eine Gesellschaftsform, in der die demokratischen Werte ignoriert werden, und die auf Ausgrenzung von Menschen und Spaltung der Gesellschaft baut.
Die repräsentative Demokratie hingegen ist die Gesellschaftsform der Stärke durch Vielfalt, die auf Kompromissfindung statt Ausgrenzung ausgerichtet ist.
Eine friedliche Gesellschaft wie unsere, kann nur funktionieren, wenn sie auf gemeinsame Übereinkünfte aufgebaut ist, mit denen zwar niemand hundert Prozent zufrieden sein, aber in denen sich jeder wiederfinden kann.
Nur diese Gesellschaftsform und Politikgestaltung hat bislang siebzig Jahre Frieden für große Teile Europas ermöglicht.
Das Jahr 2017 wird ein Schicksalsjahr für Deutschland und Europa. Es stellt sich die Frage: Wollen wir weiterhin in Frieden leben und durch ein starkes, auf freiheitlichen Werten basierendes Europa für Frieden und Stabilität in der Welt sorgen, oder versinken wir in einem Chaos, das uns vor dreißig Jahren bereits auf dem Balkan vorgeführt wurde.
Auch die Autokraten dieser Welt, die Putins, Erdogans und Trumps, können nur aufgehalten werden durch ein starkes auf demokratischen Werten basierendes Europa.
Ein bosnisch-herzegowinischer Schriftsteller und Nobelpreisträger schrieb einmal sinngemäß: „Das Unheil kommt dann, wenn der Kluge schweigt, der Dumme spricht und der Marktschreier Politik macht.“
Deshalb ist es wichtig, dass die Klugen die Zukunft Deutschlands und Europas nicht den Marktschreiern überlassen, sondern sich in zahlreichen Ortsvereinen aktiv an der politischen Gestaltung unserer Gesellschaft beteiligen, damit unser Neujahrswunsch auch wirklich in Erfüllung gehen kann.
Macht mit!
Der SPD Ortsverein Gundelsheim wünscht ein gutes neues Jahr 2017 in Frieden und Wohlergehen.
Allerdings ist Frieden nichts Selbstverständliches. Frieden ist etwas, für das man sich jeden Tag auf’ s Neue aktiv einsetzen muss.
Frieden braucht bürgerliches Engagement und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Davon haben wir in den vergangenen Jahren dankenswerterweise viel erleben können.
Und dennoch sind immer weniger Menschen in ihrem persönlichen Alltag bereit, sich für das Wohlergehen aller politisch einzusetzen.
Nicht einmal drei Prozent der Menschen in Deutschland sind Mitglied in einer Partei.
Und nicht einmal ein Prozent engagiert sich aktiv an der politischen Gestaltung der Rahmenbedingungen unserer Gesellschaft.
Und diese wenigen Aktiven werden häufig respektlos als die Dummköpfe der Nation dargestellt - meist von jenen, die selbst zu bequem sind, zu einer Wahl zu gehen oder noch viel verheerender, die über Twitter oder Facebook die politisch Engagierten diffamieren und verunglimpfen.
Die repräsentative Demokratie braucht die aktive Beteiligung der Bürger und zwar in den demokratischen Parteien, beginnend mit der Arbeit in den Ortsvereinen und mündend in die politischen Entscheidungen der demokratisch gewählten Parlamente, als höchste Verfassungsorgane unserer Gesellschaft.
Eine werteorientierte Gesellschaft wie unsere, ist ohne repräsentative Demokratie und Teilung der Gewalten nicht denkbar.
Der gegenwärtige Rechtsruck, der die Machtverhältnisse in Europa teilweise schon verändert hat, führt in die sogenannte Autokratie, das heißt, in eine Gesellschaftsform, in der die demokratischen Werte ignoriert werden, und die auf Ausgrenzung von Menschen und Spaltung der Gesellschaft baut.
Die repräsentative Demokratie hingegen ist die Gesellschaftsform der Stärke durch Vielfalt, die auf Kompromissfindung statt Ausgrenzung ausgerichtet ist.
Eine friedliche Gesellschaft wie unsere, kann nur funktionieren, wenn sie auf gemeinsame Übereinkünfte aufgebaut ist, mit denen zwar niemand hundert Prozent zufrieden sein, aber in denen sich jeder wiederfinden kann.
Nur diese Gesellschaftsform und Politikgestaltung hat bislang siebzig Jahre Frieden für große Teile Europas ermöglicht.
Das Jahr 2017 wird ein Schicksalsjahr für Deutschland und Europa. Es stellt sich die Frage: Wollen wir weiterhin in Frieden leben und durch ein starkes, auf freiheitlichen Werten basierendes Europa für Frieden und Stabilität in der Welt sorgen, oder versinken wir in einem Chaos, das uns vor dreißig Jahren bereits auf dem Balkan vorgeführt wurde.
Auch die Autokraten dieser Welt, die Putins, Erdogans und Trumps, können nur aufgehalten werden durch ein starkes auf demokratischen Werten basierendes Europa.
Ein bosnisch-herzegowinischer Schriftsteller und Nobelpreisträger schrieb einmal sinngemäß: „Das Unheil kommt dann, wenn der Kluge schweigt, der Dumme spricht und der Marktschreier Politik macht.“
Deshalb ist es wichtig, dass die Klugen die Zukunft Deutschlands und Europas nicht den Marktschreiern überlassen, sondern sich in zahlreichen Ortsvereinen aktiv an der politischen Gestaltung unserer Gesellschaft beteiligen, damit unser Neujahrswunsch auch wirklich in Erfüllung gehen kann.
Macht mit!