SPD Gundelsheim / Neckar

SPD Gundelsheim / Neckar

Bürozeiten in Heilbronn

PRESSEMITTEILUNG

Heilbronn, den 22.11.2011

Bürozeiten in Heilbronn

Das Büro unseres SPD-Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic in der Unteren Neckarstraße 50 in 74072 Heilbronn ist montags bis freitags von 9.00 -17.00 Uhr geöffnet. Termine mit dem Abgeordneten nach Vereinbarung. Telefonisch ist das Bürgerbüro zu erreichen unter 07131-783616 oder 07131-783634 sowie per Fax 07131-783615 oder per E-Mail josip.juratovic@wk.bundestag.de
Im Internet können Interessierte unter www.juratovic.de den Berlin-Brief abonnieren, der am Ende jeder Sitzungswoche über die Arbeit des Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordneten in Berlin berichtet.

Bei Rückfragen können Sie Pressereferentin Ines Schmiedl
unter 07131 / 783634, 0170 / 4164666
oder josip.juratovic@wk2.bundestag.de kontaktieren.

Bürgerbüro Josip Juratovic MdB
Untere Neckarstraße 50, 74072 Heilbronn
Telefon: 07131 / 78 36 16. Fax: 07131 / 78 36 15
E-Mail: josip.juratovic@wk.bundestag.de

Abgeordnetenbüro Josip Juratovic MdB
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon: 030 / 227 70107. Fax: 030 / 227 76114
E-Mail: josip.juratovic@bundestag.de

Muslime und Christen sind sich gar nicht so fremd

Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Kreisverband Heilbronn – Land
Arbeitsgemeinschaft 60 plus
Sieghart Brenner
Hügelstraße 28
74182 Obersulm-Eschenau
Tel: 07130/402408; Fax: 07130/402010
sieghart.brenner @t-online.de
02. Dezember 2011
Text für Presse
Muslime und Christen sind sich gar nicht so fremd
Ferhat Dag mit SPD-Senioren im Gespräch über Islam in Lehre und Praxis

Vieles, was islamischen Staaten und Islamisten angelastet wird, hat mit dem Islam nichts zu tun. Beim Treffen der Arbeitsgemeinschaft 60 plus des SPD-Kreisverbandes Heilbronn-Land informierte Ferhat Dag, Vorstand im islamischen Dachverband Heilbronn sowie im Integrationsbeirat Heilbronn, über den Islam, "eine Weltreligion wie Judentum und Christentum, die gemeinsame Wurzeln haben und auch den einen einzigen allmächtigen Gott, den Weltenschöpfer."
Mohammed, 570 in Mekka geboren, sei der letzte der 25 Propheten, deren Reihe von Adam über Noah, Abraham, Moses und Jesus reiche. Die ihm von Gott - Allah - zuteil gewordenen Offenbarungen seien unverbrüchlicher Inhalt des Koran, der aus 114 Suren (Kapiteln) mit 6000 Versen besteht und ihrer alleingültigen arabischen Form alle Aspekte des Lebens und über den Tod hinaus umfasse. Dem Muslim (= dem Friedensstiftenden) sei es aufgetragen, die im heiligen Buch enthaltenen Regeln zu befolgen, so auch die fünf Säulen (Pflichten): das Glaubensbekenntnis ("es gibt keinen Gott, außer Gott, und Mohammed ist sein Prophet ..."), täglich fünf mal beten, Almosen geben an die Bedürftigen, einmal im Leben die Pilgerfahrt nach Mekka (hadsch), Einhaltung des Fastenmonats Ramadan. Ferhat Dag zeigte auch auf weitere Gemeinsamkeiten des Islam mit der jüdisch-christlichen Lehre, neben dem Gebet das Engelwesen und insbesondere den Erzengel Gabriel, das jüngste Gericht sowie Himmel und Hölle.
Zu kritischen Anmerkungen in der Diskussion über Zwangsehen und Kopftuchtragen bemerkte Ferhat Dag, das seien keine islamischen Vorschriften. Den Frauen kämen die gleichen Rechte und Freiheiten zu. Seine Tochter etwa, die heute in Stuttgart Mathematik studiert, habe sich mit in der Pubertät aus freien Stücken entschlossen, Kopftuch zu tragen. Die Kopfbedeckung sei zu Mohammeds Zeiten im arabisch-jüdisch-christlichen Umfeld für "anständige" Frauen gang und gäbe gewesen; und das war ja auch bis ins vergangene Jahrhundert in manchen traditionsbewussten Gegenden Europas der Fall.
Ferhat Dag verwies darauf, dass sein Heimatland Türkei Religionsausübung verboten war, und die meisten aus Anatolien nach Deutschland gekommenen Gastarbeiter ungebildet waren und kaum Kenntnisse des Islam hatten. In der Fremde fanden sie Halt in ihren überlieferten Bräuchen, die sich mit unzulänglichem Religionswissen vermischten. Ferhat Dag bekannte, dass der Koran zwar buchstabengetreu Gottes Wort enthalte, doch komme es auf die Auslegung an, die sich - wie auch in der christlichen Theologie - der Zeit anpassen müsse. "Mohammed und Jesu wären heute mit Laptop und Internet ausgestattet." Er bedauerte, dass es in der islamischen Welt keine letzt verbindliche Glaubensinstanz, wie früher die Kalifen, gebe. Leider werde die Religion auch immer wieder für politische Zwecke verfälscht und missbraucht.
Ferhat Dags Wunsch wäre es, dass in Deutschland die Menschen mit unterschiedlicher Religion so friedlich und geschwisterlich miteinander leben würden wie im türkischen Antiochia, das er dieses Jahr als "Oase von Gläubigen" kennen gelernt habe.
Helmut Sauter

Muslime und Christen sind sich gar nicht so fremd

Ferhat Dag mit SPD-Senioren im Gespräch über Islam in Lehre und Praxis

Vieles, was islamischen Staaten und Islamisten angelastet wird, hat mit dem Islam nichts zu tun. Beim Treffen der Arbeitsgemeinschaft 60 plus des SPD-Kreisverbandes Heilbronn-Land informierte Ferhat Dag, Vorstand im islamischen Dachverband Heilbronn sowie im Integrationsbeirat Heilbronn, über den Islam, "eine Weltreligion wie Judentum und Christentum, die gemeinsame Wurzeln haben und auch den einen einzigen allmächtigen Gott, den Weltenschöpfer."

Wanderung nach Bachenau am 11.12.2011

Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Ortsverein Gundelsheim

Einladung zur
Wanderung mit unserem
Bundestagsabgeordneten
Josip Juratovic

am Sonntag, den 11. Dezember 2011 (3. Advent)

Liebe Genossinnen,
liebe Genossen,
liebe Freundinnen,
liebe Freunde,

zum Abschluss des Jahres lädt der SPD Ortsverein Gundelsheim alle Mitglieder (selbstverständlich mit Familie), Freunde und Interessierte herzlich zu einer Wanderung mit seinem Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic nach Bachenau ein.

Gemeinsamer Start ist um 15.30 Uhr bei unserem Milchhäusle (gegenüber vom Rathaus) in Gundelsheim.

Gegen 16.30 Uhr wollen wir dann unseren Abschluss in der Kuhberg-Schänke in Bachenau feiern. Wer nicht mit wandern kann bzw. möchte, kann gleich direkt nach Bachenau kommen. Um das „Nach-Hause-Kommen“ muss sich bitte jeder selbst kümmern.

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns freuen.

Anmeldungen bitte direkt bis zum 04.12.2011 an Ulrike Mann-Jankowitsch, Tel. (07136/6442) oder per email an ulrike.mann@rahalter.de

Mit freundlichen Grüßen

Armin Englert

1. Vorsitzender: 2. Vorsitzende 2. Vorsitzender: Bankverbindung:
Armin Englert Ulrike Mann-Jankowitsch Otmar Kellhammer Konto Nr. 441 999 000
Burghalde 13 Lilienweg 7 Finkenweg 3 bei Volksbank Heilbronn
74831 Gundelsheim 74831 Gundelsheim-Höchstberg 74831 Gundelsheim (BLZ 620 901 00)
Telefon: 06269/427240 Telefon: 07136/6442 Telefon: 06269/428542

Josip Juratovic neuer Kreisvorsitzender

Der neue Kreisvorstand der SPD Heilbronn Land

Mit 66 von 67 Stimmen ist der Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic jetzt zum Vorsitzenden des SPD-Kreisverbandes Heilbronn-Land gewählt worden.

"Dieser Vertrauensvorschuss freut mich sehr", sagte der 52-jährige beim Kreisparteitag in der Eppinger Stadthalle. Er dankte seiner Vorgängerin Cornelia Bär-Stoll, die aus beruflichen Gründen für den Vorsitz nicht mehr kandidiert hat. Als Stellvertreterin wird sie Juratovic zusammen mit Markus Herrera Torrez, Marlene Steg und Gerhard Haag jedoch weiterhin sehr gern unterstützten. Kassiererin bleibt Dorothea Solymos. Als Beisitzer fungieren künftig Andreas Lanio, Katharina Orlet, Staatssekretär MdL Ingo Rust, Benedict Berk, Sigrid Neutz, Nicolas Härdtner, Dieter Buyer und Michael Franzen.

"Wenn wir eine lebendige Partei bleiben wollen, müssen wir eine offene Partei sein, die auch für junge Menschen attraktiv ist", so Juratovic. Er möchte daher einen Verjüngungsprozess anstoßen, der in vielen Ortsvereinen bereits begonnen hat. Etwa in Neckarsulm, Schwaigern, Obersulm, Oedheim oder Talheim gibt es Ortsvereinsvorsitzende im Juso-Alter. "Es geht hier nicht um Jugendwahn, sondern um Nachwuchsförderung und Nachwuchsgewinnung", stellte der Arbeitsmarktexperte klar. "Jugend ist kein Verdienst, aber ohne die Jugend hat unsere Partei keine Zukunft", so der neue Kreisvorsitzende, der sich für das gute Miteinander der Jusos mit der AG 60plus bedankte.

Josip Juratovic MdB

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