Gestern Abend war ich beim Energie- und Wirtschaftsclub der EnBW zu einer sehr interessanten Podiumsdiskussion zum Thema Energiewende und Energiesicherheit. Auf dem Podium waren: Dirk Güsewell, EnBW, André Baumann, Staatssekretär im Umweltministerium BW und Klaus Eder, Stadtwerke Ulm. Unter dem Titel „Ohne Netzausbau keine Energiewende" ging es darum, wie wir in die neue Energiewelt kommen und welche Bedeutung Hochspannungsübertragungs- und Verteilnetze sowie H2-ready Gasnetze (wie z.B. Süddeutsche Erdgasleitung) spielen.
„Es rächt sich, dass die Berufsorientierung an Schulen während Corona nicht sichergestellt werden konnte.“
Andreas Stoch
Mit zahlreichen Expert/innen haben wir von der SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg bei unserem Ausbildungsgipfel im Landtag von Baden-Württemberg diskutiert, wie man die berufliche Ausbildung stärken kann!
Auf dem Bild bin ich mit meiner Kollegin, der bildungspolitischen Sprecherin unserer Fraktion und früheren Schulleiterin Katrin Steinhülb-Joos. Mit dabei war auch DGB-Landeschef Kai Burgmeister.
Alles einsteigen! Das 9-Euro-Ticket kommt und damit lassen sich auch in Baden-Württemberg tolle Ausflüge machen. Wo soll's bei euch hingehen?
Wer sich noch informieren will, kann dies wunderbar auf den Seiten der SPD-Bundestagsfraktion tun!
Die Deutsche Bahn muss sich an ihre Zusage halten und Heilbronn spätestens 2028 ans Fernverkehrsnetz anbinden. Es kann nicht sein, dass die Entwicklung, die unsere Region in den letzten Jahren gemacht hat und in den nächsten Jahren machen wird, bei den Planungen zum überregionalen Schienennetz scheinbar keine Rolle spielt.
Nun gilt es, gemeinsam und auf allen Ebenen diesen Anspruch geltend zu machen und durchzusetzen, Denn von einer attraktiveren Anbindung Heilbronns an den Fernverkehr profitiert auch das Umland.
Gemeinsame Pressemeldung der Landtagsabgeordneten der Wahlkreise Sinsheim und Eppingen zur Reaktivierung der Krebsbachtalbahn
In dieser Woche entscheidet der Gemeinderat der Stadt Bad Rappenau, ob auch die Kurstadt sich finanziell an der Reaktivierung der Krebsbachtalbahn mit dem Lückenschluss Obergimpern-Babstadt beteiligt. Der Gemeinderat der Stadt Neckarbischofsheim hat der Finanzierung bereits einstimmig zugestimmt und auch aus den beiden Kreistagen, die übrigen Beteiligten, gibt es positive Signale.
Wir Landtagsabgeordnete der beiden Wahlkreise durch die die Strecke verläuft, sind gemeinsam der Überzeugung, dass sich die Reaktivierung der Krebsbachtalbahn lohnt und die wahrscheinlich einmalige Chance jetzt genutzt werden muss.
Uns eint der Wille, dass wir den Menschen eine umweltfreundliche Alternative zum Pkw anbieten müssen, und zwar nicht nur in den Städten, sondern gerade auch im ländlichen Raum.
Von diesem Lückenschluss profitieren neben den Schülerinnen und Schülern auch die Berufspendlerinnen und –pendler nach und aus Heilbronn und Neckarsulm. Darüber hinaus werden zwei zentrale Wirtschaftsräume im Norden Baden-Württembergs verbunden.
Im Rahmen der Bürgerversammlung hat man den Eindruck gewonnen, dass es für das Projekt Krebsbachtalbahn eine breite Unterstützung in der Bevölkerung gibt.