Im Rahmen der Regio-Tour 2022 von Klaus besuchten wir den Stadtseniorenrat in Öhringen. Beheimatet ist dieser in einer Walkmühle, daher auch der Name „An der Walk“. Da die ursprüngliche Mühle bautechnisch nicht mehr zu retten war, wurde sie an gleicher Stelle wieder neu aufgebaut mit Geldern des Fürsten zu Hohenlohe-Öhringen, der Stadt Öhringen und durch Spenden der Kreissparkasse, ansässigen Zahnärzten und anderen Spendern. Der Stadtseniorenrat genießt ein Gastrecht im Seniorentreff „Haus an der Walk“
Im Stadtseniorenrat sind 8 gewählte Bürger:innen, die seit 2010 ehrenamtliche Aufgaben als Interessenvertretung und Sprachrohr der Generation 60+ wahrnehmen. Hierbei ist besonders die Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen und Organisationen hervorzuheben. Ebenso agiert er in ständigem Kontakt mit der Stadtverwaltung/Stadtrat und politischen/kulturellen Institutionen. Bei den Seniorendiensten unter der Hausleitung von Frau Osthof, findet sich nicht das übliche Seniorenangebot bestehend aus Kaffee, Kuchen und Bespaßung, sondern hier beteiligen sich aktiv ca. 150 Senioren ehrenamtlich und in sehr unterschiedlicher Weise.
Betriebsbesichtigung am Kraftwerksstandort Heilbronn der EnBW und Austausch mit Konzernvertretern, Standortleitung und Betriebsrat. Mit dabei mein Fraktionskollege und Generalsekretär Sascha Binder und die Heilbronner Stadträtin Tanja Sagasser-Beil.
Neben beeindruckenden Aussichten nehmen wir die klare Botschaft mit: die ambitionierten Ausbauziele im Bereich der Erneuerbaren Energien sind nur zu schaffen, wenn der Leitungsausbau beschleunigt wird und Genehmigungsverfahren deutlich komprimiert werden.
Wir haben dazu Vorschläge wie Standardisierung von Verfahrensschritten, Aufstockung Personal und Bündelung von Zuständigkeiten gemacht, die Landesregierung muss endlich in die Pötte kommen. Unglaublich, dass bei der Genehmigung eines Windparks 18.000 Seiten Papier ausgedruckt werden müssen, weil man den Antrag nicht digital einreichen kann...
Im Rahmen meiner Regio-Tour zum Thema Mobilität war ich auch in der Innenstadt von Heilbronn unterwegs. Von der Sommerzone in der Turmstraße über das autonome Shuttle und das Fahrradparkhaus haben wir allerlei kleine Bausteine besichtigt, die der Stadt auf dem Weg zur Mobilitätswende helfen. Danke an die Vertreter des Amts für Straßenwesen für die fachkundige Führung!
Im Rahmen einer Tour zum Thema Mobilität durch die Region Heilbronn-Franken hat der Landtagsabgeordnete Klaus Ranger (Wahlkreis Neckarsulm) unter anderem den Heilbronner Hafen besucht. Bei einer informativen Fahrt durch das Hafengebiet auf dem historischen 112-Jahre alten Schlepper, der vielen Menschen in der Region noch von der Bundesgartenschau bekannt sein dürfte, erfuhr der SPD-Politiker allerlei zum Heilbronner Hafen und zur aktuellen wirtschaftlichen Lage.
Klaus Ranger zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt der rund 100 Betriebe, die entlang des Neckarkais angesiedelt sind und mit einem jährlichen Umschlag von rund 2,5 Millionen Tonnen dazu beitragen, dass der Heilbronner Hafen zu den größten Binnenhäfen des Landes zählt. Auch die Entwicklung des Containerterminals, das seit einigen Jahren von den Heilbronner Speditionen Wüst und Schmidt betrieben wird, ist erfreulich. „Es war die richtige Entscheidung, die Investitionen für das Containerterminal und die umliegende Infrastruktur zu tätigen“, so Ranger.